Erfahrungswissen

Ich habe zunächst als Architekt, Produkt- und Projektentwickler gearbeitet, bevor ich mich vollständig der künstlerischen Praxis gewidmet habe. Diese Erfahrung prägt meine strukturierte Arbeitsweise sowie meinen Blick auf Systeme, Prozesse und räumliche Zusammenhänge.


 

Raumwahrnehmung

Ich arbeite als Künstler und Raumwandler an der Schnittstelle von Körper, Identität und Raumwirkung. Meine künstlerische Praxis untersucht, wie visuelle Präsenz Atmosphäre in architektonischen und funktionalen Räumen verändert, insbesondere in Kontexten, in denen Menschen sich länger aufhalten oder in sensiblen Situationen befinden.

Der Körper ist dabei nicht Motiv, sondern Ausgangspunkt für die Wahrnehmung von Raum.


Wirkungsstätte

Ich lebe und arbeite in Leipzig/ Sachsen und entwickle meine Arbeiten im eigenen Wohnstudio mit Fokus auf langfristige künstlerische Projekte und Kooperationen im Raumkontext.


Arbeitsschwerpunkt

Im Zentrum meiner Arbeit steht die Frage, wie menschliche Präsenz im Raum sichtbar und spürbar wird.

Daraus entwickeln sich drei visuelle Ebenen:

Portrait – Body – Gold

Meine Bildsprache verbindet körperbezogene Bildwelten  mit Einflüssen aus Art Noveau, Art Deco und zeitgenössischer Raumästhetik. Die Arbeiten sind insbesondere für Praxis-, Gesundheits- und architektonische Raumkontexte konzipiert.


 

Werkstruktur

Meine Arbeit gliedert sich in vier Bereiche:

 I  Signature Series

Limitierte Werkzyklen mit klarer konzeptueller Struktur.

II  Unikate

Einzelarbeiten außerhalb der Serienlogik.

III  Commissions

Individuelle Arbeiten im direkten Bezug auf Raum und Projekt.

IV  Art in Space

Kunst für architektonische, medizinische und unternehmerische Raumkonzepte.


 

Arbeiten im Raumkontext

Ein Schwerpunkt meiner Praxis liegt in der Entwicklung von Arbeiten für Architektur- und Innenraumkonzepte. Dabei entstehen Projekte für:

- Praxis- und Gesundheitsräume

- Unternehmens- und Büroarchitektur

- private Räume und Sammlungen

Ziel ist nicht die nachträgliche Dekoration von Räumen, sondern die Integration als Wirkung von visueller Arbeit im Raum.